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COP 26-von Hannah Harborth 4b


Dass in Glasgow (Schottland) die letzten 2 Wochen viele Politiker aufeinander trafen, um Verhandlungen im Bezug auf das Klima zu führen, ist sicher allen bekannt. Aber was wurde genau besprochen und was sind die Ergebnisse?

Wer? Was? Wo?

Von 31.10 bis 12.11 fand die COP 26 statt. Aufgrund einiger Differenzen, wurde diese bis 13.11. verlängert.

Politiker und Politikerinnen aus über 190 Ländern der ganzen Welt trafen sich, um das Pariser Klimaschutz Abkommen noch einmal zu überarbeiten und neue Ziele zu setzen. Das aber leider weniger erfolgreich, was auch von Greta Thunberg und zahlreichen NGOs und Experten kritisiert wird. Der Klimabeitrag von Paris gibt vor, dass es eine Erwärmung der Erde über 1,5 Grad zu vermeiden gilt - das funktioniert aber aktuell eher weniger. Kritiker meinen, dass es viel zu langsam ginge und dass man schneller handeln müsse. Obwohl sich durch Corona die Situation verbesserte, sind wir nun wieder auf dem Stand von vor der Pandemie.

Beschlossen wurde ein schrittweiser Kohleausstieg sowie das Bekenntnis zum 1,5 Grad Ziel. Treibhausgase müssen um 45% reduziert werden, um dieses zu erreichen.


Was können wir tun?

Um die Ziele zu erreichen, muss die Politik Vorgaben für Wirtschaft und Leben geben. Da dies bekanntlich mit vielen Kompromissen einhergeht, dauert dieser Prozess länger als von vielen gewünscht. Deshalb können wir hier mal zusammen überlegen, was wir im Kleinen ändern können. Bei uns in der Schule!


Einige Schüler und Schülerinnen haben uns erzählt, was man an unserer Schule im Bezug auf Umweltschutz noch verändern kann, hier drei Beispiele:


Unsere Schule könnte weniger Plastik beim Verpacken der Jause beim Buffet in der Aula benutzen. Z.B sind Donuts und Semmeln mehrfach in Frischhaltefolie eingepackt die man auch durch z. B.: Papier ersetzen könnte.

Izabel Cafirma 4B, Lena Stilke 2B


Wir könnten statt mit Gas auch mit Fernwärme heizen, um keine fossile Stoffe benutzen zu müssen.

Felix Benetka 4B


Kein Verkauf von Plastikflaschen im Schulhaus. Es gibt frisches Wasser aus der Wasserleitung. Damit können wir unnötigen Müll vermeiden. Frederik Harborth, 1b


Bis die Politiker und Politikerinnen Entscheidungen getroffen haben, fangen wir einfach schon einmal bei uns an - wenn auch nur mit kleinen Veränderungen.



Hannah Harborth


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