Die Nachtvögel - Nina
- Redaktion

- vor 4 Tagen
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Vor vielen Jahren als Wien noch von geheimnisvollen von
Gassen umgeben war erzählte man sich eine seltsame
Geschichte:
In den dunkelsten Nächten hörten die Menschen ein leises
Flattern über den Dächern es waren nicht normale Vögel es
waren die Nachtvögel des alten Geistes, der über die Stadt
wachte. Man sagte der Mann sei ein freundlicher Mann namens
Elias. Er wurde zu Unrecht getötet. in seinen jungen Jahren
ging er täglich zum Stephansdom und betete doch seine Liebe
zu Tieren führte dazu, Dass er mit 18 Jahren getötet wurde.
Nach seinem Tod konnte er nicht ruhen-zu viel Traurigkeit hat
er gesehen so verwandelte sich sein Geist in einen Schwarm
geheimnisvoller Nachtvögel, die über Wien flogen. Keiner
wusste welche Tiere es waren.
Sie waren merkwürdig und seltsam. Doch eines wussten alle.
Diese Tiere hatten etwas mit Elias tun. Elias Lieblingsfarbe Das
wussten alle die ihn Kanten war blau, deswegen glaubten alle,
dass die seltsamen Nachtvögel, die immer einen blauen
Schatten hatten von Elias geschickt wurden. Doch das
Vorhaben wusste niemand. So kam es eines nachts, dass der kleine Junge
Moritz den seltsamen Nachtvögeln folgte und etwas Interessantes
entdeckte. Die seltsamen Kreaturen flogen durch Straßen Gassen das
Schwierige war sie flogen auch durch Häuser und so war es schwerer sie
Zu verfolgen Moritz konnte nicht durch Häuser gehen. Trotzdem verfolgte er
sie so gut es ging. Die eiskalte Luft strömt durch seinen Körper
seine Beine bebten und er hätte fast vor Angst geschrien doch
seine Neugier war stärker. Es kam ihm nicht mehr normal vor
es war etwas Magisches dabei. Er hat noch nie richtig an Magie
geglaubt Und trotzdem sagt etwas sei Magie. Plötzlich landeten
die Vögel Moritz hatte diesen Ort noch nie gesehen er war
düster dunkel Und alles voller Efeu bedeckt. Der kleine
braunhaarige Junge versteckte sich hinter einem Busch und
lauschte: „hat Gregor alles erledigt? Natürlich ich meine er
würde doch nie. “Eine Pause erschien dann sagte eine
krächzende Stimme: „er ist schon hier warum verliert ihr so viel
Zeit bringt das hinter euch.“ In seinen Augen wurde es schwarz.
Er hielt den Atem an und dachte an etwas Schönes. Langsam
richtet er sich auf Und sah wieder normal. Doch was war das.
Seine Beine standen nicht auf dem Boden. „Wer bist du?“,
fragte Elias der Monsterartigen Gestalt, der ihn seinem, seine
braunen Pullover hochhob. Die krächzende Stimme, die er
schon vorher gehört hatte, antworte mit einer noch krächzen
derer Stimme: „das ist Gregor an ihm kommt niemand vorbei.
Genieß deine letzten Worte.“ Moritz verlor seine Stimme: „war
das sein letzter Schlag? Würde er nie mehr leben? “, dachte er.
Er merkte, dass Gregor seinen Pullover losließ und er in die
Tiefe stürzte. Eine Sekunde später lag Moritz Blut verströmt auf
dem Boden und war tot.
ende
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